Opa im Stall. Oder: Tanzende Kühe.

Flötenspiel, Gitarrenklänge, Panflöte, Orgel, Klavier und Gesang – ja, wir sind eine musikalische Familie. Das hätte ich zumindest bis dato behauptet.
Auch in diversen Musikgenres halte ich mich für fit – durch meine Arbeit in der Schule (ich unterrichte viel Musik) bin ich glaube ich mich am Puls der Zeit.
Aber ich wurde einmal mehr eines besseren belehrt, als Krissi (6), Ben und Eli (5) sich heute vollkommen einig darüber waren, mir DEN Tophit schlechthin vorzutragen.
Die drei nannten mir den Titel, als sie mir ihren „Auftritt“ auf dem Wohnzimmerteppich den Brettern der Welt ankündigten.
Ich erkannte ihn nicht. Oder hatte zu wenig Fantasie. Oder beides.
„Opa, gangnom en Schdall!“, sprachen die drei mir wiederholt, betont deutlich und langsam (!) vor. In schwäbischem Dialekt.
„Mama, du kennst dich wirklich nicht aus.“, sagte Krissi und verwies charmant auf mein Alter.
„Vielleicht hilft es, wenn ihr mir das Lied einfach mal vorsingt?“, schlug ich vor.
Postwendend legten die drei los. Und erleichtert stellte ich fest, dass ich doch noch nicht ganz hinterm Mond lebe (auch wenn das hier manchmal nahe zu liegen scheint), denn ich erkannte sofort, welcher Song gemeint ist.
Welcher könnte es wohl gewesen sein?

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