Verschollene Stifte und fiese Sockenfresser. Oder: Wer will fleißige Goldgräber sehn?

Mysteriöse Vorfälle! Nicht nur dass bei uns ständig einzelne Socken fehlen (wer kennt sie nicht, die sockenfressenden Geräte, auch Waschmaschinen genannt?), auch Stifte sind nie an dem Ort, an welchem man sie eben noch deponiert hatte. Das ist nicht nur in der Schule auf dem Lehrerzimmertisch so, sondern auch zu Hause.

Wir sind bei Oma und Opa. Das Telefon klingelt, Oma möchte sich etwas notieren. Nichts. Kein Stift in der Nähe und auch im näheren Umfeld ist kein Schreiberling zu entdecken. Sie legt auf, sucht weiter. Nix.

Was machen denn die Kinder? Sie wirken sehr geschäftig. Sie rennen immer wieder ins Haus und dann in den großen Garten hinaus und scheinen einen riesen Spaß zu haben. Wir schauen genauer hin und wir haben das Geheimnis gelüftet: Der Verbleib der Stifte ist geklärt! Sie wurden von Krissi, Ben und Eli kurzerhand zu Nägeln umfunktioniert. Diese haben sie mit dem Hammer in die Erde geklopft, mehr oder weniger gleichmaessig verteilt auf dem 1000qm großen Gartengrundstück.

Wie Goldgräber sich gefühlt haben müssen, können wir nun zumindest in Ansätzen nachvollziehen…wenn wir auch kein Gold sondern Kulis und Bleistifte finden.

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2 Gedanken zu “Verschollene Stifte und fiese Sockenfresser. Oder: Wer will fleißige Goldgräber sehn?

  1. ich sitze hier bei meiner zweiten tasse kaffee und grinse mir einen 🙂

    herrlich! kinderfantasie!

    zum buch gratuliere ich ganz herzlich!

    liebe grüße,

    mara

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