Wehleidige Internetadressen. Oder: Früh übt sich.

In heutiger Zeit ist es fast unmöglich, Medien wie PCs und Internet aus dem Weg zu gehen.

Wie auch,

wenn man einen Papa hat, der sich regelmäßig darüber ärgert, dass der liebe Computer nicht das macht, was man ihm aufgetragen hat – na, sagen wir mal so: Das Gerät kann eben noch keine Gedanken lesen, lieber Papa  😉

Wie auch,

wenn man eine Mama hat, die es kaum erwarten kann, die Ereignisse des Tages in Form eines Blogs niederzuschreiben.

In Maßen und unter Aufsicht dürfen sich Krissi (5), Ben und Eli (beide 3) hin und wieder eine Internetseite für Kinder ansehen und auch damit experimentieren.

Krissi interessiert sich dabei v.a. für naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge.

Ben und Eli widerum staunen, wie sicher und souverän Krissi mit diesen Dingen umgeht und bewundern sie sichtlich dafür.

Sie gibt Internetadressen, z.B. die dieses Blogs, selbstständig ein. Kindersuchmaschinen füttert sie wie ein Profi mit zu suchenden Begriffen und Themen.

Heute dürfen die drei wieder für 15 Minuten ins Netz.

Sie sitzen an meinem Laptop und als Ben lautstark „AUA! AUA! AUA!“ ruft,

eile ich sofort zu ihnen.

Puh. Er scheint keine Schmerzen zu haben.

Ben tippt hochmotiviert auf der Tastatur herum und ruft dabei:

„auaauaauapunktdachbubenpunktcom!“

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