Nervensägen und geparkte Kinder. Oder: Die Schatten der Frau Sonnenschein

Ich gehe arbeiten.

Teilzeit zu 50%.

Wer meinen Artikel

„Nachbarschaftliche Fürsorge. Oder: Die endlose Freizeit der Lehrer“

gelesen hat, der erinnert sich vielleicht daran,

was ich so mache.

Aber:
Ich bin eine unglaublich schlechte Mutter.

Zumindest wenn man der Übermutter der Familie Sonnenschein glaubt.

Warum sie zu diesem Schluss kommt?

Natürlich weil ich arbeiten gehe.

Dabei spielt es für sie keine Rolle,

dass in der Zeit meine Kinder sowieso im Kindergarten sind

und ich sie vor Beginn meines Unterrichts

dort liebevoll

in die Obhut der qualifizierten Erzieherinnen gebe

und sie nach meinem Unterricht

voller Freude wieder dort abhole.

Dass Krissi, Ben und Eli sich jeden Tag auf den Kindergarten freuen,

ist für Frau Sonnenschein

nicht relevant.

Es scheint besser zu sein,

zu Hause bei den Kindern zu sein

und diese dann den halben Nachmittag und

dann auch noch den Abend

vor dem TV und der Spielekonsole

zu parken.

Hauptsache, Frau Sonnenschein kann von sich behaupten,

rund um die Uhr da zu sein.

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3 Gedanken zu “Nervensägen und geparkte Kinder. Oder: Die Schatten der Frau Sonnenschein

  1. Ja, und das wusstest du nicht? *gg* *knuddel*
    Ohne meine Arbeiten und das riesen Haus wäre mir stinklangweilig am Vormittag. *hahahahahaha*

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