Musikalische Früherziehung. Oder: Wir pinkeln Lambada!

Die Bedeutung von Musik für Kinder ist ja weitreichend bekannt. Schon im Mutterleib reagieren Babies auf Klänge,

ganz besonders förderlich sollen Mozarts Kompositionen sein.

Um alles erdenkliche für unsere Kinder zu tun, habe ich damals meinem schwangeren Bauch stundenlang klassische Musik vorgespielt.

Nicht selten bin ich dabei eingeschlafen.

Lieder und Silben klatschen ist gut, um später fließend Lesen zu können. Den Kindern gefällts!

So zieht sich die Musik durch den Alltag unserer Familie – ich als Musikerin und Pädagogin lege darauf größten Wert.

Deshalb war schnell klar: Es muss natürlich auch ein Töpfchen her, das den Erfolg der Kinder mit einer Melodie belohnt.

Wir alle konnten es nicht erwarten, zum ersten Mal das Pinkel-Erfolgslied zu hören.

Plötzlich ertönte im Badezimmer ein Song, der mich zum Tanzen animierte und mich an meine Teenagerzeit erinnerte.

Kaum zu glauben:

Unser Töpfchen spielt nicht etwa „Alle meine Entchen“ sondern es gibt die Lambada-Melodie zum Besten, sobald die Kinder mal müssen bzw. es erfolgreich tun.

Und seit alle unsere drei Kinder die Toilette nutzen (nein, unsere Klos sind leider nicht musikalisch),

sieht man Joe und mich nicht mehr Lambada-tanzend durch die Wohnung schweben.

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