Streik! Oder: Warum man bei uns sein Zimmer nicht mehr aufräumen muss.

Die Erziehung zu Ordentlichkeit und Sauberkeit gilt bei uns als selbstverständlich. Zumindest versuchen wir als Eltern alles dafür zu tun. Aber natürlich nur aus Selbstschutz, denn wer schon einmal barfuß auf einen Legostein trat, weiß was ich meine.

So halten wir unsere Kinder dazu an, täglich am späten Nachmittag in ihren Zimmern  Ordnung zu schaffen.

Restlos begeistert machen wir uns alle zusammen in der Regel an die Arbeit. „Wir legen abwechslungsweise Bauklötze in die Kiste, bis alles weg ist!“ mache ich einen pädagogisch korrekten Vorschlag.

Das klappt auch, denn plötzlich sind alle Bauklötze verstaut – nur dass die einzige abwechselnde Handlung daraus bestand, dass ich mal mit der rechten, mal mit der linken Hand Klötze in die Kiste zielte.

Krissi bemerkt auch, dass ich alleine aufräume während sie, Ben und Eli andere Dinge auspackten um diese  in einer anderen Ecke des Zimmers kreativ zu verteilen:
„Mama, ich räume sowieso gar nie mehr auf. Denn vom Zimmer aufräumen bekomme ich immer ganz schlimmen Schnupfen!“

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