Styling. Oder: Mama malt Wasserfarben

Ich darf es ja eigentlich gar nicht erwähnen geschweige denn hier in Worte fassen. So lese ich es immer wieder und es verliert nicht seine Wahrheit – im Gegenteil, es wirkt wie in Stein gemeißelt.

Ich war heute Morgen beim Friseur – meine kleine Auszeit – ein Genuss. Also, dass ich beim Friseur war, teile ich natürlich gerne mit. ABER: „Wann warst du denn zuletzt bei uns?“

Ich ahne, dass es ein paar Tage her sein muss.

Dass es 5 Monate her war, gibt mir zu denken…Karteikarten sind ehrlich.

Noch mehr bewegten mich die Blicke meiner Kinder( die während meines Besuchs beim Friseur im Kindergarten bzw. in Omas Obhut waren) als ich nach Hause kam. Denn dieses Staunen war ein Zeichen…5 Monate sind eindeutig zu lange.

Auf jeden Fall sind die Haare kürzer, mit neuem Schnitt und aufgefrischter, dunkler Farbe. Ich fühle mich gut.

Auch Krissi gefällt es.

Ben: „Mama war beim Friseur!“

Eli: „Nein! Mama hat Wasserfarben gemalt! Ganze Haare angestrichen!Darf bloß mit Unterlage malen! Ganze Haare voll!Besser aufpassen, Mama“

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5 Gedanken zu “Styling. Oder: Mama malt Wasserfarben

  1. Ja so ist das bei mir auch wenn ich vom Frisör komme. Die Kleine hat mich letztens nichtmal erkannt, weil die Haare offen waren. Sie hat sich an Omas Hals versteckt vor dieser „fremden Frau“ die sie raufnehmen wollte. Und mein Großer bekommt Lachkrämpfe wenn er mich mit offen, gestylten Haaren sieht.

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