Kürbis hoch drei. Oder: Herbst in Kuhbach.

Hallo zusammen!

Nach längerer Pause lasse ich euch mal wieder viele Grüße hier!

Der Jahreszeit entsprechend haben wir uns an die Arbeit gemacht und Kürbisgesichter geschnitzt.

Das Ergebnis möchten wir unseren Lesern natürlich nicht vorenthalten!

Wart ihr auch schon fleißig? Schickt uns gerne eure Werke als Foto zu!

12. Hochzeitstag! Oder: Der Brautkleid-Check!

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Gestern war unser Hochzeitstag. Zum 12. Mal jährte sich unser kirchliches Fest. Es war heiß damals, heißer als es gestern bei uns war. Ein unvergesslicher Tag.

Wir verbrachten unseren Festtag gestern gemütlich am Bodensee. Krissi, Ben und Eli besuchten Oma und Opa. Natürlich schwelgten Joe und ich in Erinnerungen.

Wir redeten über den Tag der Hochzeit, das tolle Essen, die lieben Festgäste, die sich Zeit genommen haben, mit uns bis spät in die Nacht zu feiern, über die Musik und natürlich nicht zuletzt über mein Brautkleid. Es war außergewöhnlich und für mich das Schönste, das ich mir für mich vorstellen konnte. Mit einer Corsage in Bordeaux.

Es hängt im Schrank. Ob es wohl noch passt?

Wagemutig probierte ich das Kleid heute an. Heute, 12 Jahre und 3 Kinder später.

Ich könnte glatt nochmal heiraten! Natürlich denselben Mann 😉❤️, im Kleid von damals.

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Ein gesundes Pausenvesper unterstützt das Lernen. Oder: Kinderleicht mit Rezepten von LaVita!

 

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Avocado-Brot mit Paprika und Sprossen (Bild und Rezept von LaVita)

Wer kennt es nicht, das immer wiederkehrende Problem des Pausenbrotes… Morgens ist es oft hektisch, das eine Kind sucht noch nach den Turnschuhen, das andere muss zur Beeilung angehalten werden, das nächste möchte noch einen Elternbrief unterschrieben haben und selbst sollte man sich auch für die Arbeit fertig machen!

Eltern lassen sich durch die alltägliche Routine oft dazu hinreißen, dem Kind mit einem Griff in den Süßigkeitenschrank einen Schokoriegel für die Pause zuzustecken. Nicht selten haben Kinder aber auch gar kein Vesper dabei bzw. kaufen sich irgendein süßes Teilchen beim örtlichen Bäcker.

Hier bekommen Eltern nun eine tolle Hilfe an die Hand, denn mit LaVitas tollen Rezeptideen wie „Tomate-Mozarella-Ecken“ oder „Avocado-Brot mit Paprika und Sprossen“ (hmmmm, da bekomme ich schon beim Aufschreiben Hunger 😉) und Videoanleitungen macht schon das Zubereiten des gesunden Pausenvespers Freude und der Verzehr natürlich noch viel mehr. Mit nur wenigen Handgriffen und tollen Zutaten ist ein besonderer Pausensnack im Handumdrehen hergestellt und er animiert und motiviert die Kinder, mit Freude und Appetit zu essen.

Hier stelle ich gerne eines der Videos von LaVita vor:

 

Ein gesundes Pausenvesper ist unerlässlich für das Lernen und schulische Arbeiten. Aus meiner täglichen Arbeit als Rektorin und Lehrerin kann ich aus der Praxis berichten, dass der Körper ca. 2-3 Stunden nach dem ersten Frühstück des Tages neue Energie benötigt, um sich kognitiv und auch körperlich erfolgreich betätigen zu können. Kinder, die morgens ohne Frühstück aus dem Haus gehen (was ich aus schulischer Sicht nicht empfehle), brauchen dann für die große Pause in der Schule sogar eine noch umfangreichere Kost als die Kinder, die am Morgen schon gefrühstückt haben.

An meiner Schule achten wir ganz explizit auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Hier gehört als wichtiger Bestandteil das Pausenvesper mit dazu. Wir besprechen das in den Elternabenden und weisen Eltern darauf hin, wie wichtig der Inhalt der Vesperdose für das schulische Lernen ist und was denn ganz konkret gute Energielieferanten für den Schulalltag sind. So dürfen bei uns keine Süßigkeiten mitgebracht und verzehrt werden. Auch bei den Getränken sind  nur Wasser und Saftschorle erlaubt. Eltern unterstützen ihre Kinder auch, indem sie Vorbild sind und selbst im Familienalltag Wert legen auf gesunde Ernährung.

Mit den Kindern schauen wir im Rahmen des Unterrichts immer wieder gemeinsam die mitgebrachten Dinge durch, erläutern die Eigenschaften und Zusammensetzung der Lebensmittel und geben bei Bedarf Verbesserungsvorschläge und Anregungen mit auf den Weg.

Wir messen der Essenszeit, also der großen Pause, eine große Bedeutung bei, nicht nur aus ernährungstechnischen Gründen, sondern auch vor dem Hintergrund sozialer Aspekte. So habe ich mit meinen KollegInnen für unsere Schule im Schulprofil festgeschrieben, dass jede Klasse im Klassenverbund im Klassenzimmer das Pausenvesper gemeinsam einnimmt. Das gemeinsame Essen unterstützt und fördert das soziale Gefüge und die Ausbildung einer Tischkultur. Essen bedeutet Geselligkeit und Atmosphäre und schafft eine Verbindung untereinander. Während die Kinder essen, liest die Lehrkraft im Klassenzimmer vor. Nach der Essenszeit beginnt die große Pause. Da unsere SchülerInnen nun schon in Ruhe gegessen haben, haben sie nun Zeit, sich auszutoben, sich zu bewegen, zu balancieren, zu klettern und zu rennen und sind dann bestens vorbereitet für die nun noch kommenden Schulstunden.

Für unsere o.g. Umsetzung und präventive Arbeit im Bereich Ernährung wurde unsere Schule jüngst mit einem Stern ausgezeichnet.

Mein Tipp: LaVita ist übrigens auch auf Facebook und Youtube zu finden!

Facebook: https://www.facebook.com/lavita/
YouTube: https://www.youtube.com/user/lavitachannel

(sponsored Posting)

 

 

Sommerferien und Abschied. Oder: Brief an mein kleines großes Mädchen.

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Liebe Krissi!

Der Endspurt war schön und anstrengend, wie in jedem Jahr. Die Ereignisse in der Schule übertrafen sich wieder einmal gegenseitig. Ausflüge, Konferenzen, Zeugnisse sichten und unterschreiben, Abschlussfeiern, Planungen für die kommende Einschulungsfeier an meiner Schule usw.

Ich könnte noch viele Dinge aufschreiben, die während der letzten Schulwochen über den Schreibtisch meines Rektorats gehen. Lauter Dinge, die zeigen, dass man als Schule wieder ein erfülltes Schuljahr zu einem guten Schluss geführt hat. Ein wirklich tolles Gefühl.👍🏼

Und doch war es anders als in den Jahren zuvor: Denn es endete mit diesem letzten Schultag nicht nur ein Schuljahr.

Nein, für dich, liebe Krissi (9), ist die  Grundschulzeit zu Ende. Vier Jahre. Wo sind sie geblieben? Du, das kleine, gerade 6 Jahre gewordene Mädchen mit dem riesigen Schulranzen und der mächtigen (unter Schweiß und Blut von mir gebastelten) Schultüte, standest doch eben noch voller Erwartung vor dem Eingang der Schule. Du konntest den ersten Schultag kaum erwarten und hast am Abend geweint, weil dieser tolle Tag viel zu schnell vorbei war.

Das ist in der Tat vier Jahre her und du hast dein erstes Abschlusszeugnis erhalten, das der Grundschule. Vorbildlich. Mit Bravour. Wir sind unheimlich stolz auf dich.

Nun steht nach den Ferien ein neuer Abschnitt für dich an. Und obwohl wir erst seit wenigen Tagen Ferien haben, freust du dich schon jetzt auf das Gymnasium.

Du liebst Schule – ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass das weiterhin so bleiben möge, denn das erleichtert doch so manches 😉 . Wir werden dich an deiner neuen Schule unterstützen und dich begleiten, wann immer du uns brauchen wirst.

Aber nun sind erst mal Ferien.

Die Zeit, in der Schule auch mal in den Hintergrund treten darf.

Die Zeit, in der wir nicht so oft auf die Uhr schauen.

Die Zeit, in der wir einfach so unter der Woche zu fünft ins Kino gehen.

Die Zeit, in welcher wir in den Urlaub fahren werden.

Die Zeit, in der du mit deinen Brüdern ein Matratzenlager aufschlägst, um euch bis in die Nacht hinein Geschichten zu erzählen.

Die Zeit, in der ihr spontan zu Oma und Opa fahrt.

Die Zeit, in der ihr den ganzen Tag über je nach Lust und Laune in den Pool im Garten springen könnt.

Die Zeit, in der Zeit einfach da ist und keine Rolle spielt und gleichzeitig die wichtigste Hauptrolle einnimmt.

Ich wünsche dir und Ben und Eli und uns als Familie und allen, die das lesen, wundervolle und erholsame Ferien!!

 

 

 

 

Müffelnde Tanten im Garten. Oder: Pädagogisch wertvoll, Lachen garantiert.

Die besten Spiele sind schon immer die, welche kaum Requisiten brauchen und deren Regeln die Kinder selbst kreieren. Kostengünstig, lustig und pädagogisch wertvoll.

Ein solches Spiel haben wir für euch getestet und Krissi (9), Ben und Eli (beide 7) konnten gar nicht genug davon bekommen. Wir mussten irgendwann dennoch damit aufhören, weil wir nicht mehr konnten vor Lachen.

Spielbar ab Ende Klasse 1.

Und so geht’s:

Ihr solltet mindestens zu dritt sein. Jeder hat einen Stift und ein Blatt Papier (ein abgerupfter Zettel geht übrigens auch, wir haben jeden verfügbaren Schnipsel genutzt).

Jeder überlegt für sich im Stillen einen Satz. Folgende Satzglieder muss er beinhalten: Subjekt (Wer oder was?), Verb (Was tut?), Adjektiv (Wie?) und adverbiale Bestimmung des Ortes (Wo?). Also zum Beispiel: Tante Klara singt laut unter der Dusche.

Im ersten Schritt schreibt jeder sein Subjekt („Tante Klara“) oben auf das Blatt. Das Blatt wird so umgeknickt, dass man nicht mehr sehen kann, was dort steht. Die Blätter werden nach rechts zum jeweiligen Nachbarn weiter gegeben. Nun schreibt jeder sein Verb („singt“) auf. Wieder wird umgeknickt und weitergegeben. So lange, bis alle Satzteile notiert sind.

Nun wird das Geheimnis gelüftet und jeder trägt seinen nun entstandenen Satz vor.

Das kam bei uns u.a. heraus:

„Tante Klara müffelt griesgrämig im Garten.“

„Der Ochse singt hungrig auf dem Klo.“

„Opa schleicht laut in der Schule.“

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Kaffee ist nicht gleich Kaffee! Oder: Überlebenselixier für Zwillingseltern.

Kaffee – welch Genuss, welch Klang in meinen Ohren. Ich erinnere mich an Zeiten, in welchen ich ohne Kaffee schlichtweg nicht durch den Tag gekommen wäre. Damals, als die Zwillinge und die Große jede Nacht zum Tag machten und uns natürlich auch tagsüber stets forderten.

 

Liebe Zwillingseltern,

ihr könnt auf kjero.com eure Bewerbung abschicken, um einen tollen Kaffeevollautomaten zu testen! Wir Zwillingseltern sind die idealen Adressaten.

Also los, in die Tasten hauen und bald testen!

Viel Glück!

Philosophieren mit Kindern. Oder: Hasen sind unbezahlbar.

Es ist schön zu beobachten (manchmal auch ein bisschen erschreckend 😉), wie ähnlich die Kinder uns Eltern in so manchen Bereichen sind.

So schreiben zum Beispiel zwei meiner Kinder genauso gerne wie ich. Krissi (9) schreibt seit Jahren ihre eigenen Geschichten und Texte. Einer der Zwillinge (7) schreibt Tagebuch.

Hin und wieder ist auch eine Liebeserklärung philosophischer Natur unter den Textschöpfungen dabei.

„Liebesbrief eines 7-jährigen Jungen“:

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Zum Glück hat er von Hasen und nicht von Kamelen geschrieben. 😉

Ich halte mich lieber an die 3000 Blumen und 50 Herzchen.Und an die Liebe, die so bleibt wie sie ist. Für immer, mein Junge.