Wir haben Besuch von der Taufpatin unserer Kinder.
Also, nicht nur von der Taufpatin, nein, sie bringt auch Sina und Spike mit, ihre 2 Hunde.
Krissi, Ben und Eli sind wie bei jedem Zusammentreffen mit den Hunden zunächst sehr vorsichtig und verwandeln sich dann proportional zur Zeit zu furchtlosen Helden.
Ich muss zugeben, es gehört schon Mut dazu (und es sieht auch witzig aus),
wenn 3-jährige Jungs einen ausgewachsenen Labrador an der Leine führen.
Auf jeden Fall sind alle drei durch den gemeinsamen Spaziergang mit Sina und Spike inspiriert zu neuen Spielen.
Der Besuch ist schon weg -
dennoch bellt es noch in der Diele und irgendwie müssen sich Kühe ins Wohnzimmer geschlichen haben…
Ich nähere mich den verdächtigen Geräuschen.
Da sind alle drei Kinder, ihre Hosen bzw. ihr Rock hängen fast bis zu den Knien unten, sie haben kurzerhand ihre Gürtel zu Leinen umfunktioniert.
Krissi (4) führt an ihrer “Leine” bellende Socken Gassi, während Ben und Eli (3) Papas Unterhosen als Kühe auf die Weide führen.



Comments on: "Bellende Socken und muhende Unterhosen. Oder: Leinenpflicht für bissige Klamotten" (1)
Unglaublich, wie du schreiben kannst! Ich warte schon jetzt wieder sehnsüchtig auf den nächsten Beitrag hier! Schreib doch ein Buch…das wäre garantiert ein Bestseller!! Viele Grüße unbekannterweise!